Freitag, 18. Dezember 2015

18. Türchen...★...




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Man verabschiedete sich und als Josef und Maria sich hingelegt hatten schliefen sie auch sofort ein. In der Nacht wurde Josef durch ein Geräusch wach und hörte ein leises Stöhnen. "Maria, was ist, hast du Schmerzen?" fragte er besorgt. Maria stöhnte wieder und sagte: "Geh zum Bauern, er soll die Hebamme holen, ich glaube, unser Kind kommt schneller, als ich dachte!" "Und morgen ist Weihnachten. Dann wird unser Baby womöglich ein Christkind," scherzte Josef.
Er zog sich Hose, Jacke und Schuhe an und rannte zum Bauernhaus um den Bauern zu wecken. Das brauchte er nicht, denn obwohl es schon kurz nach Mitternacht war, war der Bauer noch auf. Sofort ging er zum Telefon, um die Hebamme zu informieren.

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Heute zeige ich euch mal die Goodies für unsere Briefträger. Wir haben mehrere, die immer wechseln, deshalb gibt es vier Geschenke, mal sehen, wie viele ich los werde bis Weihnachten. Ein paar Päckchen kommen auf jeden Fall noch - hoffe ich doch.............. :-)









Habt einen schönen Tag, ich geh jetzt putzen - wie jeden Freitag. Morgen gibt es wieder eine Linkparty, schaut vorbei wenn ihr mögt. 





Donnerstag, 17. Dezember 2015

17. Türchen...★...




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Josef und Maria freuten sich. Auch das Angebot, mit dem Bauern noch zu Abend zu essen, schlugen sie nicht ab. Es gab einen leckeren Eintopf, den beide mit gutem Appetit aßen. Bei einem Gläschen Wein wurde noch etwas geredet, bis Maria anfing, hinter vorgehaltener Hand zu gähnen. Sie verabschiedeten sich, um schlafen zu gehen.

Der Bauer bemerkte, wie Maria beim Hinausgehen leise stöhnte. "Haben Sie Schmerzen? Für wann sind sie denn ausgerechnet?" fragte er Maria. Sie sagte: "Eigentlich hab ich noch zwei Wochen Zeit. Vielleicht sind es ja nur Vorwehen." "Bis ins Krankenhaus ist es zu weit, aber hier am Ort wohnt und praktiziert eine Hebamme, die schon viele unserer Kinder auf die Welt geholt hat. Ich werde ihr vorsorglich Bescheid sagen, dass sie sich bereit halten soll. Sollte das Kind heute nacht schon kommen wollen, klopfen sie mich ruhig aus dem Schlaf. Ich verständige dann sofort die Hebamme."

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Mittwoch, 16. Dezember 2015

16. Türchen...★...




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Alle bedauerten es sehr, nachdem sie die ganze Geschichte gehört hatten, die Maria und Josef mit der neuen Wohnung zugestoßen war, aber helfen konnten sie trotzdem nicht. Der letzte Bauer, bei dem die beiden ihr Glück versuchten, war ein etwas kauziger Mann mit einem dichten Vollbart und einer Pudelmütze auf dem Kopf. 

Nachdem Maria ihre Geschichte zum fünfunddreißigsten Mal erzählt hatte, bot er ihnen schließlich an: "Ich habe kein Zimmer mehr frei, aber ich sehe, ihr könnt nicht mehr. Stellt euer Auto hinter die Scheune. Ich hol euch warme Decken. Wenn es euch nichts ausmacht, im Heu zu schlafen und ab und zu mal das Geräusch einer Kuh zu hören, dürfte es für ein oder zwei Nächte gehen. Mein Stall ist sauber, er stinkt nicht, und was anderes hab ich nicht mehr. Außerdem ist es im Heu wunderbar warm. Und frühstücken könnt ihr morgens mit den anderen Gästen." 

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Dienstag, 15. Dezember 2015

Kalender Bestellung..........

Die heutigen Kalender wurden alle von einer lieben Kundin bestellt. Vorgaben: zwei in Pink, die anderen sind egal nur nicht kitschig und gerne mit Sternchen. Perfekt, wird gemacht. Sie sind inzwischen angekommen und gefallen...... :-)






















Als die pinkigen Kalender fertig waren hab ich erst einen Schreck bekommen, weil sie so arg pink waren........ Aber alles okay, sie gefallen auch. Pink ist eben ... Pink... :-) Habt einen feinen Tag!





15. Türchen...★...




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Am nächsten Tag stellten sie ihre Möbel im Keller des Gasthauses unter und Josef brachte den Umzugswagen zurück. Er würde in seinem Bus schlafen und am anderen Morgen ganz früh zurückfahren. Die Wirtin bot Maria ihre Schlafcouch an für die Nacht, in der Josef nicht da war. Maria nahm dankbar an.

Am nächsten Nachmittag als Josef wieder zurück war, gingen sie auf Zimmer- bzw. Wohnungssuche. Es war zum Verzweifeln. Nirgendwo auch nur das kleinste Zimmerchen, wo beide einen Platz für die Nacht gehabt hätten. Sogar die Bauern hatten alles vermietet was sich nur vermieten ließ. 

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Montag, 14. Dezember 2015

14. Türchen...★...




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In der Pension bekamen sie für diese Nacht ein Zimmer. "Ab morgen sind meine Zimmer alle belegt", sagte die Wirtin mit großem Bedauern. "Aber wir werden uns nach etwas anderem umsehen. Wir finden bestimmt was." 

In dieser Nacht schlief Maria sehr schlecht. Sie hatte Angst, ihre Beine taten weh, ihr Rücken schmerzte und sie fragte sich, ob sie eine Wohnung finden würden, bevor das Kind zur Welt kommt.

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Habt einen schönen Tag, ich melde mich entweder später noch mit ein paar Kalendern oder morgen. :-)




Sonntag, 13. Dezember 2015

The winner is...........

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet einen ganz schönen 3. Advent heute. Nach einem gemütlichen Brunch mit lieben Freunden kommen wir gerade von einem Konzert aus Münster - das Weihnachtsoratorium von Bach. Meine Freundin hat dort mit gesungen und es war so eine schöne Einstimmung auf Weihnachten.
Aber nun zur Verlosung, vielen Dank euch für's Mitmachen und Zeigen eurer Lieblingsplätzchenrezepte. Ich mach's ganz kurz, habe gerade ausgelost und gewonnen hat............................ Karo. :-) Bitte schreib mir doch deine Adresse, damit ich die Stanze versenden kann.
Allen wünsche ich einen ganz schönen Rest-3. Advent und einen guten Start in die neue Woche! Seid lieb gegrüßt!!!




13. Türchen...★...




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"Sie können Ihre Möbel erst mal bei mir unterstellen. Ich habe einen großen Keller," bot sich der Wirt an, "und bis dahin wohnen Sie erst mal in der Pension. Ich rede mit der Wirtin, dass sie Ihnen einen guten Preis macht. Hoffentlich finden Sie noch ein Plätzchen. Es ist zwar noch keine Ferienzeit, die beginnt erst in der nächsten Woche, aber wir sind ziemlich ausgebucht weil in der Nachbarstadt ein Kongress stattfindet, und wenn da keine Übernachtungsmöglichkeit mehr ist, weichen die Leute in die umliegenden Orte aus. Für uns ist das natürlich eine zusätzliche Einnahmequelle, aber für Sie ist das natürlich jetzt nicht so gut."

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Ihr Lieben, wir hören uns später mit der Gewinnerin. Bis dahin wünsche ich euch einen ganz, ganz schönen 3. Advent!!!





Samstag, 12. Dezember 2015

12. Türchen...★...





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Sie konnten nicht mehr nach Hause, weil der größte Teil ihrer Möbel verkauft und die alte Wohnung vermietet war. Eigentlich hätten sie ja noch zwei Monate wohnen bleiben können, aber sie hatten sich mit dem Vermieter und den Nachmietern geeinigt, so dass sie schneller aus dem Mietvertrag entlassen wurden. Sie hatten auch keine Verwandten, wo sie hätten unterkommen können. Maria setzte sich ins Auto und weinte. Josef tröstete sie, so gut er konnte; er war ja selbst mit den Nerven am Ende. Nachdem sich beide etwas beruhigt hatten, fuhren sie in das Gasthaus, in dem sie auch das erste Mal, als sie hier waren, zu Abend gegessen hatten. 

Der Wirt war untröstlich und jammerte: "Es ist alles meine Schuld! Ich hab Ihnen gesagt, da ist was frei. Hätte ich doch bloß meinen Mund gehalten!"

"Wer hätte das denn wissen können," sagte Maria zu ihm, "nun machen Sie sich mal keine Vorwürfe. Irgendwie wird es schon weitergehen." "Wenn wir nur wüssten, wo wir jetzt hin sollen. Ich werde Montag meinen Job antreten und wir haben keine Wohnung. Wir können doch nicht in unserem VW-Bus leben. Und von jetzt auf gleich eine Wohnung zu finden ist bestimmt nicht leicht."



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Heute geht es weiter mit unserer Linkparty - es geht um Lieblings-Weihnachtsplätzchen. Jeder hat bestimmt eine Sorte, die ihm besonders gut schmeckt. Ich lieeebe Schokoli und verrate euch sogar das Rezept..........




Freitag, 11. Dezember 2015

11. Türchen...★...





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Es stellte sich heraus, das der "Vermieter" ein gerissener Betrüger ist, der Wohnungen anmietet, natürlich unter falschem Namen, und dann an mehrere Personen gleichzeitig weiter vermietet. Es war ein bundesweit gesuchter Betrüger, dem Josef und Maria und die beiden anderen Familien aufgesessen waren.


Einer der geprellten Mieter hatte Verwandte im Ort, zu denen sie erst einmal fuhren, um dann weiter zu sehen. Die andere Familie fuhr nach einigen Telefonaten einfach wieder zurück. Sie würden erst einmal bei Verwandten unterkommen und sich von dort nach einer neuen Wohnung umsehen. 

Aber was war mit Josef und Maria?

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